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Vitelium

Trüffelpesto – Tartufata – 50 g

Veganes Pilzpesto mit Sommertrüffel aus Molise im Probierglas

Normaler Preis 6,90€
Verkaufspreis 6,90€ Normaler Preis
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Inhalt

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Trüffelpesto – Tartufata – 50 g
Trüffelpesto – Tartufata – 50 g
Trüffelpesto – Tartufata – 90 g
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Trüffelpesto Tartufata von Vitelium. Champignons, Sommertrüffel und Olivenöl im kleinen Glas.

Trüffelpesto nach Art der Tartufata, im 50-g-Glas: Vitelium verarbeitet 69 Prozent Champignons und fünf Prozent Sommertrüffel mit Olivenöl und Salz zu einer veganen Würzpaste. Ohne Basilikum, Käse oder Sahne.

Trüffelpesto ist bei Vitelium eine Tartufata, eine dunkle Würzpaste aus Champignons und Sommertrüffel, beide fein zerkleinert. Wer bei Pesto an Grün denkt, wird beim Öffnen überrascht: Die Masse ist braun wie Waldboden und duftet nach Pilz. Gerade diese Schlichtheit macht sie vielseitig.

Im kleinen Glas lernen Sie die Tartufata ohne großen Vorrat kennen. 50 Gramm genügen für ein Nudelgericht zu zweit plus einen Abend mit Bruschetta. So sehen Sie schnell, wo dieses Pesto in Ihrer Küche hingehört.

Erdig, nussig und dunkel wie Waldboden

Die Tartufata schmeckt zuerst nach gebratenem Pilz, dann nach Haselnuss und feuchter Erde, am Ende nach grünem Olivenöl. Den größten Teil stellen Champignons (Agaricus bisporus), jene Zuchtpilze, die mild und leicht süßlich schmecken. Sie bilden die ruhige Grundlage, auf der der Trüffel seine Note setzt.

Der Sommertrüffel (Tuber aestivum) hat eine schwarze, warzige Schale und ein helles, marmoriertes Inneres. Sein Duft ist nussig und dezent, deutlich zurückhaltender als bei Wintertrüffeln. Ein natürliches Aroma unterstützt ihn im Glas, damit die Trüffelnote auch nach dem Erwärmen präsent bleibt.

Die Konsistenz ist körnig und streichfähig, das Olivenöl hält sie geschmeidig. Für einen intensiven Duft wie von frisch gehobeltem Albatrüffel ist die Tartufata nicht gedacht. Sie ist eine Alltagswürze, die Pilzgerichten Tiefe gibt.

Vier schnelle Ideen für das Probierglas

Ein gehäufter Esslöffel pro Person ist die Grundmenge für Pasta. Verrühren Sie ihn mit etwas heißem Nudelwasser zu einer Emulsion und heben Sie Linguine oder Tagliolini unter. Die Stärke im Wasser bindet Öl und Pilz zu einer glänzenden Sauce.

Auch ein schlichtes Kartoffelpüree verändert sich mit einem Teelöffel völlig. Rühren Sie die Tartufata erst ein, wenn das Püree fertig ist, und verzichten Sie dann auf Muskat, der mit dem Trüffel konkurriert. Ein paar Tropfen Olivenöl obenauf genügen als Abschluss.

Auf eine Pizza bianca kommt die Würzpaste in kleinen Tupfen, sobald der Teig aus dem Ofen kommt. Zu kurz gebratenem Rinderfilet passt ein Teelöffel direkt auf der Scheibe. Auch gegrillte Auberginen oder Zucchini vertragen einen Klecks davon.

Unser Tipp: Rühren Sie einen Teelöffel Tartufata unter 125 Gramm Ricotta, etwas Zitronenabrieb und Pfeffer. Das ergibt einen Dip für Grissini oder eine schnelle Füllung für Ravioli. Mit Ricotta ist das Ergebnis allerdings nicht mehr vegan.

Wenn die Tartufata Ihr Pesto für jeden Tag wird, lohnt sich das Trüffelpesto im 90-g-Glas. Für Menschen, die Pilze grundsätzlich meiden, ist es nicht geeignet, denn Champignons sind die Hauptzutat.

Der Sommertrüffel und sein Sucher aus Molise

Für die Tartufata verwendet Vitelium ausschließlich italienischen Trüffel aus Molise, der kleinen Nachbarregion der Abruzzen. Die Apenninwälder dort sind für ihre Vielfalt an Trüffeln bekannt. Gesucht werden sie von Angelo, einem befreundeten Trüffelsucher, der mit eigenen, selbst trainierten Hunden arbeitet.

Der Sommertrüffel wird, wie der Name sagt, im Sommer gesucht, etwa von Mai bis in den frühen Herbst. Seine Herbstform heißt Tuber uncinatum, im Deutschen Burgundertrüffel. Frische weiße und schwarze Herbsttrüffel bietet Vitelium von Anfang Oktober bis Ende Dezember auch auf Anfrage an.

Gebunden wird die Tartufata mit dem eigenen nativen Olivenöl extra, die Champignons stammen aus der Region. Hergestellt wird nach einem klassischen Trüffelpesto-Rezept der Region im Dorf Provvidenti bei Campobasso. Die Firma dahinter sitzt in Hamburg, getragen von Constanze Engelbrecht und dem Pflanzenbiologen Davide Petrollino.

Ein Glas, das in jede Jackentasche passt

Als Mitbringsel ist das 50-g-Glas klein genug für jeden Anlass und groß genug für ein Abendessen zu zweit. Zusammen mit einer Packung frischer Tagliatelle wird es zu einem Geschenk, das noch am selben Abend gekocht werden kann. Auch für Gastgeber, die vegan kochen, ist es eine sichere Wahl.

Ein zweiter Grund für das kleine Format ist die Frische. Nach dem Öffnen sollte die Tartufata zügig verbraucht werden, und 50 Gramm sind schnell aufgebraucht, ohne dass ein Rest im Kühlschrank vergessen wird.

Wer zwei Trüffelwürzen vergleichen möchte, stellt die Steinpilzpastete mit Trüffeln daneben. Sie ist kräftiger und mit Lorbeer und Nelke gewürzt, die Tartufata bleibt die mildere Variante.

Ein Löffel Pilz und Sommertrüffel für den Teller Nudeln an einem gewöhnlichen Dienstag. Das kleine Glas Tartufata zeigt Ihnen, wie wenig es für einen Hauch Trüffel braucht.

Vitelium

Vitelium ist eine kleine Manufaktur für Olivenöl, Trüffel- und Hanfprodukte mit Sitz in Hamburg und eigenem Anbau in Molise, der kleinen Region südlich der Abruzzen. Gegründet haben sie Dr. Davide Petrollino aus Campobasso und Constanze Engelbrecht aus Hamburg. Petrollino forschte über zehn Jahre lang an der Universität in Ferrara zu Pflanzenbiologie und -technologie, heute verantwortet er Anbau und Produktion in Provvidenti. Engelbrecht war zuvor in der Stadt- und Regionalsoziologie an der HafenCity Universität Hamburg tätig und ist Geschäftsführerin der Vitelium GmbH.

Gelesen werden die Oliven früh und von Hand, je nach Jahr ab Mitte Oktober bis Anfang November. Spätestens sechs Stunden nach der Lese sind sie in einer biozertifizierten Ölmühle, wo das Öl rein mechanisch durch Zentrifugieren bei unter 27 °C gewonnen wird. Den Säuregehalt gibt Vitelium mit stets unter 0,2 % an. Im eigenen Anbau verzichtet die Manufaktur nach eigenen Angaben auf Dünge- und Spritzmittel. Für ihre Trüffelcremes und Trüffelpestos verwendet sie weiße und schwarze Trüffel aus Molise, die ein Trüffelsucher aus der Region mit selbst ausgebildeten Hunden liefert.

Die drei Olivenöle unterscheiden sich in den Sorten: Provvidentia stammt aus Olivastra, Gentile und Leccino, Frentanum aus der Gentile di Larino aus dem Tal des Biferno bei Larino. Für Embratur verwendet Vitelium Nocellara del Belice und Sperone di Gallo, angebaut auf etwa 400 bis 800 Metern Höhe; die Menge ist auf rund 100 Liter je Ernte begrenzt. Der Firmenname geht auf Viteliú zurück, ein Wort aus dem Oskischen, der Sprache der Samniten, von dem sich der Name Italia ableitet.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

1.467 kJ

Energie (kcal)

356 kcal

Fett

35,1 g

davon gesättigte Fettsäuren

5,6 g

Kohlenhydrate

4,8 g

davon Zucker

0,5 g

Eiweiß

4,1 g

Salz

0,8 g

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

% vol

Zutaten

Zutaten

Champignons (Agaricus Bisporus) 69%, Trüffel (Tuber Aestivum Vitt.) 5 %, Natives Olivenöl Extra, Salz, natürliches Aroma. Kann Spuren von Milch, Gluten, Sellerie und Schalenfrüchten enthalten.

Allergene

Inverkehrbringer

Vitelium
Vitelium GmbH
Stresemannstr. 305, 22761 Hamburg, Deutschland

+49 170 7088567
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vitelium.com

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